Finanzkrise in Griechenland: Lösungsansätze für die nächsten Jahre



Kategorie Wirtschaft

Die Finanzkrise in Griechenland spitzt sich weiter zu. Dem Land kann auf Dauer nur geholfen werden, wenn sich das Land an einer Energiewende beteiligt, neue Beschäftigungsmodelle für die griechische Jugend geschafft und neue Infrastrukturprojekte entworfen werden.

Ein Staatsbankrott von Griechenland könnte wohl nur verhindert werden, wenn ein Schuldenschnitt durchgeführt werden würde und die meisten Gläubiger auf einen Teil ihrer Forderungen verzichten. Die Hauptgläubiger von Griechenland sind in erster Linie deutsche und französische Banken. Wenn sie dabei in Schwierigkeiten kommen würden, würden die jeweiligen staatlichen Garantien ins Spiel kommen.

Fest steht auf jeden Fall, dass Griechenland geholfen werden muss, um das Land nicht in eine Zahlungsunfähigkeit zu bringen.

Griechenland braucht ein Programm welches sich an Leitlinien wie Produktivität, Volkseinkommen und Beschäftigung orientiert. Aber auch Verkäufe von Häfen, Flughafen und weiterem Staatseinkommen muss dabei mit auf der Liste stehen. Bei Griechenland geht es nicht allein um die Währung Euro, sondern um Europa.

Seit 2009 hat die Regierung in Griechenland das Land in eine sehr tiefe Rezession geführt. Viele Menschen in dem Land sind wütend auf die heftigen Sparmaßnahmen, dies sollte für alle Seiten sehr Besorgniserregend sein.

Europa muss dazu Beitragen, dass die griechische Wirtschaft wieder in Gang kommt.



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