Weltwirtschaftskrise lässt Goldpreis steigen



Kategorie Börse

Gold notiert Mitte Oktober weiterhin bei fast 1.700 US Dollar pro Feinunze. Damit haben Investoren in Gold einen Wertzuwachs von über 20 % in einem Jahr bzw. eine Verdoppelung des Anlagebetrages binnen drei Jahren erreicht. Bei anderen Geldanlagen ist eine Performance in dieser Höhe derzeit gar nicht zu finden, wenn man nicht absoluter Profi ist und unter höchstem Risiko an den Terminmärkten Wetten eingeht.

Die politische und wirtschaftliche Agenda der nächsten Zeit lässt auch kein Abflachen dieses Trends erwarten. Die fünfte Weltwirtschaftskrise 2012 steht unmittelbar vor der Tür, doch einige Menschen ignorieren die Anzeichen. Deshalb ist ein rasantes Explodieren des Goldpreises im ersten Quartal des nächsten Jahres wahrscheinlich.

Die Anzeichen dafür stehen gut: Der Deutsche Bank Chef Ackermann redet bereits öffentlich über einen Schuldenschnitt für Griechenland. Was sich so harmlos anhört wird einen erheblichen Verfall des Geldwertes mit sich ziehen. Substanzwerte werden enorm in der Gunst der Menschen steigen – und zwar umso deutlicher, je deutlicher der Wertverfall des Papiergeldes ist.

Banken werden von den Staaten aufgefangen werden müssen und die Geldmenge wird steigen. Deshalb stehen alle Signale für den Goldkurs auf grün und wer insbesondere die kleineren Stückelungen wählt bleibt liquide und flexibel. Denn Goldbarren gibt es schon ab 1 g und in den darauf folgenden gängigen Stückelungen 5g, 10g sowie den größeren Barren.



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